Praxis MHM

Über mich

Meine berufliche
Entwicklung

Meine Behandlungsverfahren bieten ein Spektrum an Möglichkeiten zur therapeutischen Behandlung der unterschiedlichsten psychischen Belastungen. Dabei orientieren sie sich an den Lebensphasen und gehen von einem ganzheitlichen Menschenbild aus.

Hier finden Sie eine Übersicht meiner Kompetenzen, die ich u. a. an der
Fernakademie in Hamburg, der Andernacher Heilpraktikerschule, der Praxis Neue-Therapie in Bonn, dem Universitätsklinikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm, der Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft), der Heilpraktikerschule Isolde Richter in Kenzingen, dem Ausbildungsportal/Klopfakupressur-Fachfortbildung Herzog-Visscher in Köln, dem B.I.E.K. Institut in Bensheim, MHFA Ersthelfer des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim, dem Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in München, und Focusing for Life in Hirschberg mit Zertifikat erfolgreich abgeschlossen habe.

Michael Marciniak
(Heilpraktiker für Psychotherapie & geprüfter/zertifizierter psychologischer Berater)

Meine Qualifikationen

Meine zweijährige intensive Ausbildung umfasste die allgemeine und spezielle Psychopathologie, körperlich begründbare Störungen, Depressionen, Manie, Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen, psychosomatische Störungen, Phobien und Angststörungen, Zwänge, Traumata, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Schlafstörungen sowie Störungen im Kindes- und Jugendalter und bei älteren Menschen. Anamnese, Diagnoseverfahren, psychopathologischer Befund, Differenzialdiagnostik, Epidemiologie, Therapiemethoden, Therapietechniken, psychiatrische Notfälle, Suizidalität, gesetzliche Rahmenbedingungen, Abgrenzungen zu organischen Erkrankungen, Vorgehensweisen usw.

Die Fachfortbildung des Universitätsklinikums Ulm und der Universität Bielefeld vermittelte Hintergrundinformationen zu Besonderheiten in der Traumatherapie mit Geflüchteten und konkrete Handlungsanleitungen für die Umsetzung von therapeutischen Interventionen, die sich bei der Behandlung von Geflüchteten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) als wirksam erwiesen haben (Trauma-focused Cognitive Behavior Therapy (TF-CBT) und Narrative Expositionstherapie (NET)). Außerdem behandelte der Kurs rechtliche Grundlagen, die Arbeit mit DolmetscherInnen sowie kultursensitive Ansätze. PsychotherapeutInnen sollen dazu ermuntert und befähigt werden, evidenzbasierte Methoden der Traumatherapie bei der Behandlung von Menschen mit Fluchterfahrung einzusetzen.

Die Fortbildung des Universitätsklinikums Ulm und der Universität Bielefeld ermöglicht es Fachkräften und Ehrenamtlichen einen sicheren Umgang mit selbst- und fremdgefährdendem Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung durch Hintergrundinformationen zu der Thematik inkl. der Berücksichtigung rechtlicher Aspekte. Es wurden u.a. die Themen Risikoabschätzung, Handeln in Akutsituationen, Arbeit mit Dolmetscher*innen und kultursensible Besonderheiten behandelt. Dieser Kurs ist Teil des Verbundprojektes SHELTER (Safety & Help for Early Adverse Life Events and Traumatic Experiences in Minor Refugees), welches auch die Entwicklung von zwei weiteren Kursen zu den Themen Traumafolgen und psychische Belastungen im Kontext von Flucht und Asyl, sowie Schutzkonzepte für Organisationen, die Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrungen betreuen, beinhaltet.

Im Rahmen des großen VFP – Zertifizierungsverfahrens sind die geforderten Ausbildungsnachweise erbracht worden. Anerkannte psychologische und psychotherapeutische Ausbildung an einer anerkannten Schule, Facharbeit: „Stressbewältigung im Beruf“ Bewertung: „sehr gut“. Multiple-Choice-Prüfung bestanden am 14.10.2020 mit 27 von 28 Punkten.

Im Mittelpunkt der Trainerausbildung stand das Konzept der sieben Resilienzfaktoren, wobei intensive Lehrproben und Selbsterfahrungswerte mit einflossen. Eingearbeitet wurde das Resilienzkonzept der „Strategie der Stehauf-Menschen“ und die Gestaltung der einzelnen Kurseinheiten. Weitere Inhalte der Ausbildung waren Grundlagen der Resilienzforschung, wie sich Stress auf den Organismus auswirkt und wie sich Resilienz bestimmen lässt. Es ging um die Vermittlung fundierten Wissens und den Erwerb von Kompetenz, um die Entwicklung einer starken Widerstandsfähigkeit zu fördern. Die Ausbildung entspricht dem Präventionsgesetz § 20SGB V der gesetzlichen Krankenkassen.

Projekt der Juristischen Fakultät Göttingen, des Universitätsklinkum Ulm  und des Deutschen Jungendinstitut e. V. zur Qualitätsentwicklung und Qualitiätssicherung für eine kindgerechte Justiz zum Themenkomplex familiengerichtlicher Verfahren in Kinderschutzfällen und kindgerechter Justiz. Lernmaterialien und praktischer Fallanwendungen. Inhalte im Bereich des Familien- und Verfahrensrecht in Kindschaftssachen, der Stellung des Kindes im Verfahren und insbesondere die kindgerechte Anhörung, entwicklungspsychologisches Wissen zur  Kindeswohlgefährdung, den Möglichkeiten öffentlicher Hilfen sowie interdisziplinärer Zusammenarbeit von Familiengericht, Jugendhilfe, Verfahrensbeiständen und Sachverständigen.  

Rechtswissenschaftliche Grundlagen: Verfassungsrechtliche Vorgaben, Kindeswohlgefährdung, Kinderschutz und beteiligte Akteure, Schutzauftrag, Schweigepflicht und Datenschutz.

Kindliche Entwicklung: Grundlagen, Teilhabe, Belastung und Resilienz, Erziehungspsychologie, Unterstützung, Hilfen und Fördermöglichkeiten, Gesprächsfähigkeit und Bereitschaft von Kindern und Jugendlichen.

Tatsachenwissenschaften und Kindeswohlgefährdung: Grundlagen, körperliche und psychische Misshandlung, Vernachlässigung, sexueller Missbrauch, Erziehungsfähigkeit und Bereitschaft, wirksame hilfe- und Schutzkonzepte.

Kinderschutzverfahren: Das Kind im Verfahren, Einleitung, Erörterung, Eilverfahren, Sachverhaltsaufklärung, Anhörung, Entscheidung,  Überprüfung.

Akteure: Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständige, Anwaltschaft, Kooperation und Fachkulturen.

Hier wurde Grundwissen über verschiedene psychische Problem und Krisen vermittelt. So z. B. wie wir einer betroffenen Person begegnen, ihr beistehen, Unterstützen und sie über Hilfsangebote informieren können. Der Erwerb von Verständnis, Wissen und Sicherheit, wie ich Mitmenschen bei psychischen Problemen helfen kann. Auch das Erkennen solcher Probleme, um daran anknüpfend, eine konkrete Erste-Hilfe-Maßnahme bei den verschiedenen psychischen Problemen und bei akuten psychischen Krisen für den Betroffenen anbieten zu können.

Neben den verschiedenen Fachfortbildungsgängen habe ich mich zu speziellen Themengebieten sachkundig und qualifiziert weitergebildet. Diese erweitern und Unterstützen die methodenbezogene therapeutische Arbeit in meiner Praxis.

Universell:

  • Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität (Kinder & Jugendliche). Handlungen erkennen, unterstützende Hilfe bieten und wie ist der richtige Umgang damit beim Betroffenen. Was können sie selbst und auch Angehörige in diesem Zusammenhang tun.
  • Suizidprävention. Umgang zu diesem Thema, Handlungsmöglichkeiten, Gefahrenerkennung und auch Hilfeleistung.
  • Stressbewältigung –Druck rausnehmen. Permanente Überlastung und wie ich den Druck rausnehmen kann. Äußere Ereignisse, innere Reaktionen und Persönlichkeitsmerkmale berücksichtigen. 
  • Konflikte lösen. Konstruktive Lösungen erarbeiten, souverän und sachlich mit Kritik umgehen und verarbeiten.
  • Angst und Panik verstehen und überwinden. Was ist Angst und was ist Panik. Mein Notfallkoffer und wie führe ich ein Angstfreies Leben.
  • Schuld und Scham und andere Therapieblockaden. Negative Bewertungen und ich hätte … Ursachen, die Wahrheit und innere Antreiber.
  • Mini-Max-Interventionen. Kleine Techniken mit großer Wirkung auf unser Denken über etwas. Prozesse im Inneren sollen angestoßen werden, um neue Sichtweisen zu erlangen.
  • Standard-Fragetechniken anwenden und ihre Wirkung. Einfluss unserer Sprache auf unser Nervensystem und welche guten und schlechten Wirkungen sie haben kann. Fallstricke, die unsere Sprache bereithält, wenn wir therapeutisch oder beratend arbeiten.

 

Speziell:

  • Schutz von Schüler*innen vor Missbrauch. Praxisnahes Basiswissen ist eine Voraussetzung für die Entwicklung von Schutzkonzepten.
  • SORKC-Modell. Das Modell beschreibt die Grundlagen von Lernvorgängen. Dabei führen die Faktoren Stimulus; Organismus; Reaktion; Contingenz und Konsequenz zu einem bestimmten Verhalten.
  • Sokratischer Dialog. In der kognitiven Verhaltenstherapie bezeichnet man als sokratischen Dialog eine Gesprächstechnik, durch die kognitive Verzerrungen des Patienten hinterfragt und Widersprüche in seinem Denken aufgedeckt werden sollen.
  • Arbeiten mit Symbolen. Durch Symbolarbeit wird ein Beziehungsgeflecht erstellt. Durch Identifikation und Umstellung der Symbole sowie vertiefende Fragen können neue Erkenntnisse gewonnen werden.
  • Traumdeutung, Klartraum und Traumyoga. Sigmund Freud sagte selbst, dass der Traum der Königsweg zu unserem Unterbewusstsein ist. 

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Psychopathologie, körperlich begründbare Störungen, psychische und Verhaltensstörungen durch Substanzen, Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen, affektive Störungen, Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen, Verhaltensauffälligkeiten, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Störungen in der Kindheit und Jugend, psychiatrische Notfälle, Berufs- und Gesetzeskunde, Psychopharmakologie, Epidemiologie, Anamnese und psychopathologischer Befund, gängige Psychotherapiemethoden, Diagnostik.

Parallel dazu habe ich folgende Fachfortbildungen erfolgreich belegt:

  • Differenzialdiagnose für Heilpraktikeranwärter (Psychotherapie)
  • Stressbewältigung –Druck rausnehmen
  • Konflikte lösen
  • Angst und Panik verstehen und überwinden
  • Traumdeutung, Klartraum und Traumyoga
  • SORKC-Modell
  • Sokratischer Dialog
  • Schuld und Scham und andere Therapieblockaden
  • Mini-Max-Interventionen
  • Arbeiten mit Symbolen
  • Mentaltrainer Block 1 (Vollkommen sein)
  • Mentaltrainer Block 2 (Raus aus der Problemtrance)
  • Standard-Fragetechniken anwenden und ihre Wirkung

Diagnostik und Psychoedukation, Einführung in die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Einführung in die Traumabehandlung, imaginative Exposition, Exposition in vivo, kognitive Verfahren, Behandlungsplanung, schwierige Situationen in der Traumatherapie, Dissoziation, Suizidalität und Selbstverletzung, Traumatherapie mit Kindern.

Trauma in der Kindheit und Jugend, Grundlagen und Haltung der Traumapädagogik und in anderen psychosozialen Handlungsfeldern, Resilienzförderung, Achtsamkeit und Sinneswahrnehmung, Emotionen und Förderung der Emotionsregulation, Psychoedukation, Selbstfürsorge und Sekundärtrauma, Interaktions- und Gegenübertragungsanalyse, Umgang mit Grenzen und Regeln, traumapädagogische Diagnostik und Förderplanung,
sichere Übergänge gestalten, traumapädagogische Vernetzung und Kooperation, Eltern- und Biographiearbeit.

EFT Grundausbildung: Die ethische Grundhaltung, Wirksamkeit und Grenzen, Ablauf einer Klopfsitzung, Notfallkoffer, theoretische und praktische Einführung zu den wichtigsten Klopftools: Erzähltechnik, Reframing, Choices, Chase the Pain, Sandwich, Glaubenssätze.

EFT bei Angststörungen: In dieser Fachfortbildung ging es um Theorie der klassischen und somatoformen Ängste, Vorbereitung und Aufbau therapeutisches Setting, Psychoedukation und Angstkreislauf, Gestaltung mit Kindern bei Angst. Klopftools: Filmtechnik, Tapetenwechsel, Chase the Fear, der leere Stuhl.

EFT bei Burnout: Diese Fachfortbildung richtete sich an der Stressorenanalyse nach Freudenberger aus, Stadien des Burn-out-Syndroms, Ressourcenarbeit mit stressreduzierenden Techniken, Vorbereitung des therapeutischen Settings, Klopftools: inneres Team, leerer Stuhl.

EFT bei Traumata: Fachfortbildung zur Entstehung und Folgen im Nervensystem, Vorbereitung des therapeutischen Settings, der Notfallkoffer bei Trauma, Stabilisierungstechniken und Ressourcenschöpfung, Step-by-Step Anleitungen. Klopftools: Traumaspezifische Filmtechnik, Tresortechnik.

EFT mit Gruppen: Inhalte der Fachfortbildung waren Aufbauworkshops und themenspezifische Klopfarbeit für Gruppen. Rechtliche und ethische Grundlagen, Zwischenübungen, Borrowing Benefit, Distanzierungstechniken (Kontraindikation, Trauma usw.), Klopfanleitungen und Abläufe zu gemeinsamen Klopfrunden.

EFT bei Schmerzen: Wie kann ich mich aus einer langwierigen Schmerzspirale befreien. Differenzierung der Schmerzursachen / Hintergrundwissen, strukturiertes Interview. Anwendung bei immer wieder akut auftretende Schmerzen im Rahmen einer diagnostisch gesicherten, langwierigen Krankheit. Gemeinsam mit dem Klienten die optimale Klopfstruktur finden, wenn der Schmerz selbst zum Leiden geworden ist (chronisches schmerzsyndrom). Unterstützung durch konsequentes Klopfen auch bei Allergien. Natürlich beinhaltet dies ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Thema und bedarf einer sorgfältigen ärztlichen Untersuchung und Begleitung bei Schmerzen jeglicher Art und wird daher nicht vernachlässigt.

Grundlagen der Achtsamkeit, Körperwahrnehmung, Atemübungen, Fantasiereisen, Grundlagen der Meditation, Entspannungsverfahren mit Kindern und Erwachsenen, Indikation & Kontraindikation, präventiver und therapeutischer Einsatz, Progressive Muskelentspannung (Wirkungsweise, Indikation & Kontraindikation, präventiver und therapeutischer Einsatz), Mentaltraining (Affirmationen, Glaubenssatzarbeit, positives Denken, Kraft der Gedanken), Stressbewältigung, Eustress und Distress, stressbedingte Krankheiten, Kombination der Entspannungsmethoden.
Autogenes Training (Stufe 1, Stufe 2, Grundlagen, Wirkungsweise, Indikation & Kontraindikation, präventiver und therapeutischer Einsatz, formelhafte Vorsatzbildung).

Autogenes Training Oberstufe: arbeiten mit Suggestionen und Imaginationen, Farberlebnisse, Wahrnehmen von Gegenständen, abstrakte oder ideell Werte sehen und fühlen, Charakterbildung, Weg zum Meeresgrund, Weg zur Berghöhe, individuelle Bilder mit persönlicher Zielsetzung.

Focusing ist ein weltweit anerkanntes Verfahren, das in Psychotherapie, Coaching und der Gesundheitsfürsorge Anwendung findet. Das Konzept entstand bereits 1962 von Eugene Gentlin vor dem Hintergrund der Existenzialphilosophie und der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Rogers.

Focusing erforscht den kreativen Wandel in uns und wird u. a. zu Lösungen von Problemen eingesetzt. Analysieren was geschieht, wenn Erkenntnis, Umstrukturierung und Integration tatsächlich erfolgen. Es ist eine am Erleben orientierte Methode, um gezielt den ganzheitlichen Erlebensprozess zu fördern und das Wissen des ganzen Organismus in die Therapie mit einzubeziehen. 
 
In der Ausbildung wurden Haltung und Techniken im Begleiten des Prozesses wie „Listening“ (tiefes Zuhören, Markieren, Partialisieren usw.) „Guiding“ (Modalitätenwechsel, Fragen an den Felt Sense, Akzeptanz und Annahme usw.) Strukturgebundenes Erleben im Prozess wie Carrying forward, gestoppte Prozesse, Blockaden usw. Oder das Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen und die Integration der Gesamtlehrerfahrung und Feinschliff im Prozess-Belgeiten (Resonanz, Receiving, Sichern und Schützen, Transfer in den Lebensalltag usw.) vermittelt.
 
Weitere Punkte sind:
  • Die Grundhaltungen und Techniken des Prozessbegleitens: die absichtslos-akzeptierend-aufmerksame Haltung und Focusing-spezifische Werkzeuge fürs Begleiten
  • FreiRaum als Voraussetzung für Focusing Prozess
  • Felt Sense als Focusing-spezifische Erlebnisgrundlage der inneren, somatischen Resonanz auf ein Thema oder Problem
  • Elemente des fortgeschrittenes Prozessbegleitens
  • Supervision

Wer ein Ziel erreichen möchte und dabei ist es vollkommen unerheblich ,ob es sich dabei um eine Prüfung handelt oder die berufliche Karriere betrifft oder sich sportlich weiterentwickeln möchte oder auch private Ziele verfolgt, Mentaltraining unterstützt und hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen.

Das mentale Training ist also nicht nur auf die körperliche Leistungssteigerung von Sportlern, sondern wird als Managementtraining oder Coaching für Leitungs- und Führungskräfte der Wirtschaft und insbesondere auch in der Psychotherapie (z. B. der kognitiven Verhaltenstherapie) eingesetzt. Kombiniert mit Entspannungsmethoden wird es zur Bewältigung von Stresssituationen eingesetzt. Die abgeleiteten mentalen Trainingsformen geben damit konkrete Anleitungen zur Selbsthilfe für alltägliche Problemsituationen.

Beim Mentaltraining geht es speziellen um Strategien, sein eigenes Potenzial zu erkennen und zu entfalten sowie zu Klarheit, Selbstvertrauen, Zufriedenheit und innerer Ruhe zu finden. Methoden, die hilfreich dabei sind, Hürden zu überwinden und Blockaden zu lösen. Wege zum Ziel so zu gestalten, dass sie  zum eigenen Leben passen, dass Projekte und Ziele nachhaltig umgesetzt und realisiert werden können.

Die vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration geförderte Fortbildung wurde ausgerichtet, um praktische Implikationen zur Transitionspsychiatrie und der Implementierung von adäquaten Versorgungsmodellen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und Erwachsenenpsychiatrie zu vermitteln.

Im Einzelnen:

Einführung in die Transitionspsychiatrie, Entwicklungspsychologie, Neurobiologie, spezielle Psychopathologie und Behandlungszugänge.

Entwicklungsadäquate Patientenversorgung, Vernetzung, Unterstützungsangebote, Empowerment und Selbststeuerung, Versorgung.

Adoleszenz und Jugend im Familienrecht, Sozialrecht und Sozialleistungen, Strafrecht, Patientenrechte, Selbstbestimmung und Umgang mit Zwang, Kinderschutz.

Focusing Pur beinhaltet die Grundlagen zur Theorie und Praxis. Das schaffen von FreiRaum, der Felt Sense, Grundfiguren, die Focusing Haltung und die Prozessschritte.

Inhalte der Ausbildung:

  • die Grundhaltung der inneren Achtsamkeit
  • die heilsame Beziehung zu sich selbst – Präsenz, Absichtslosigkeit, Akzeptanz, Freundlichkeit
  • Körperresonanz und Körperwissen
  • die Grundelemente in der Prozessbegleitung
  • die sechs Aspekte des Focusing-Prozesses

Wir arbeiten mit Impulsvorträgen, Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen, Body Scan, Gruppenfocusing, Kleingruppenarbeit, sowie mit kreativen Methoden wie Malen und mit Gruppengespräch.

Die Ausbildung umfasste sowohl die körperliche Ebene mit den Themen Erklärungsmodelle zum Burnout (3-Phasen Modell), Phasen der Erkrankung, Symptome auf körperlicher Ebene, Stress auf Zellebene, Mikronährstoffe, hormonelle Fehlregulation und Neurotransmitter sowie Störungen anderer Organe/Entgiftung, Energieräuber usw. Die psychologische Betrachtung umfasste Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die zum Burnout beitragen. Wichtigkeit von Anerkennung und Wertschätzung erkennen dysfunktionaler Gedanken und Handlungsmuster sowie das Erlernen funktionaler Gedanken und neuer Handlungsmuster, Achtsamkeitstraining, Resilienzerweiterung und Rückfallprophylaxe.

Die Differenzialdiagnose für Heilpraktikeranwärter (Psychotherapie) lehrt, wie sich aus einzelnen Symptomen eine Diagnose zusammensetzen kann. Anhand der ICD 10 Kapitel V (F) der internationalen Klassifikation psychischer Störungen.

Inhalt: die einzelnen Störungsbilder, Vorgehen anhand des psychopathologischen Befundes, Erfragung weiterer Symptome, Anforderungen, zeitliche Kriterien, Anzahl der Symptome, Abgrenzungsmerkmale zu anderen Störungsbilder, Ausschlussverfahren, Verdachtsdiagnose, vorläufige Diagnose, Mehrfachdiagnose.

Ziffer für Ziffer der ICD-10 (F) wurden die klinisch-diagnostischen Leitlinien erarbeitet. Im Einzelnen die organischen symptomatischen psychischen Störungen (Demenzen, Delir usw.), psychische Störungen durch psychotrope Substanzen (Alkohol, Opioide, Sedativa usw.), Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen, affektive Störungen (Depression, Manie, bipolare Störungen usw.), Neurosen, Belastungs- und somatoforme Störungen (Phobien, Zwangsstörung, dissoziative Störungen usw.), Verhaltensauffälligkeiten (Essstörung, Schlafstörung usw.), Persönlichkeitsstörungen (Persönlichkeitsänderung usw.), Intelligenzminderung, Entwicklungsstörungen (Sprache, schulische Fertigkeiten, tiefgreifende Entwicklungsstörungen usw.), Verhaltensstörungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend (ADHS, Ticstörung usw.).

Es geht um Sprache und wie ich treffend über meine Gefühle sprechen kann, sodass sie der andere auch so versteht, wie ich sie empfinde. Entwicklung zum Fühlen von Raumatmosphären im Umfeld. Zusammenhänge zwischen den augenblicklichen Gefühlen und denen, die sich dahinter noch verbergen. Ein Prozess zurück zu mir selbst. Weg von der tiefen gegenseitigen Interesselosigkeit hin zur Offenheit. Sich nicht vordem Partner verschließen, sondern eine Atmosphäre schaffen, die am Ende Kraft spendet.

Psychologie und Psychopathologie, Abgrenzung heilkundlicher Tätigkeit, diagnostische Fähigkeiten, psychiatrische sowie psychische und psychosomatische und relevante somatische Erkrankungen, psychotherapeutische Behandlung inklusive Krisenmanagement und psychiatrische Notfallsituationen, Berufs- und Gesetzeskunde, zusätzliche Fortbildungen zu Suizidprävention, Gesprächstherapie nach De Shazer, Grundlagen Gestalt-Therapie, Einführung in die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers, Einführung in die systemische Therapie, Einführung in die Techniken der Tiefenpsychologie.

Theoretische Grundlagen der Hauptgebiete der modernen Psychologie und Methoden der praktischen Psychologie. Analyse- und Arbeitsmethoden. Lehrgangsinhalte: Methoden der Psychologie, Testverfahren, Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken, Lernen, Lebenskrisen und deren Bewältigung. Ängste, Stress, psychische Störungen wie Neurosen, Psychosen und Depressionen. Formen der Psychotherapie, Entwicklungspsychologie, Säugling – Erwachsenenalter, Persönlichkeitspsychologie.

Mit der Qualifikation gemäß AEVO (Ausbildereignungsverordnung) habe ich berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, um als kompetenter Ausbilder im Unternehmen kaufmännische Auszubildende auf die Prüfung und den Berufsalltag vorzubereiten. Hierdurch ist es mir möglich, aktiv in der Nachwuchsförderung tätig zu werden. Aber nicht nur im Umgang zur Vermittlung der praktischen und theoretischen Fertigkeiten, sondern den Auszubildenden auch im arbeitspädagogischen Sinne zu fördern und gleichzeitig individuell auf einzelne menschliche Voraussetzung einzugehen. Ein weiterer Faktor ist die Rolle des Unternehmens als soziale Instanz zur Unterstützung der persönlichen Entwicklung und Vorbereitung auf die Abschlussprüfung und welche berufliche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten dem Auszubildenden nach Abschluss offenstehen.
Das Studium verlief als Duales-System. Als Absolvent verfüge ich über ein breites betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches, juristisches und methodisches Wissen. Dabei ist es notwendig, sich eine Flexibilität zu bewahren, um sich den ständig veränderten wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Im Studium habe ich für das Management unverzichtbare Kenntnisse von allen einschlägigen betriebswirtschaftlichen Teilgebieten erlernt. Wie Marketing, Kosten – Leistungsrechnung, Bilanzierung, Organisation, Controlling, Investition und Finanzierung, Produktionsfaktoren, Volkswirtschaftslehre, Außenwirtschaft, Arbeitsrecht, Schuld- und Sachenrecht oder BGB, um einige zu nennen. Erweitert habe ich dann zum Bereich Controlling das Ausbildungsprogramm der Controller Akademie durchlaufen.

Durch branchenspezifische Eigenheiten konnte ich mir Fachwissen in allg. Bürowirtschaft, der Betriebslehre, dem Umgang mit der EDV, Büroorganisation, Kassenführung, der Warenwirtschaft, dem Buchungswesen und projektbezogene Abläufe erlernen. Auch verwaltende Tätigkeiten wie Reisekosten, Archivierung usw. waren Bestandteile. Schlüsselqualifikationen waren auch Kommunikation und Kooperation, Teile der Personalwirtschaft, Qualitätssicherung als auch der Umgang mit Kunden.

Der Fachfortbildungspflicht zur Qualitätssicherung gem. der Berufsordnung (BHO) wurde für die Jahre 2021, 2020, 2019 und 2018 nachgekommen.


Mitglied im Verband für

Klopfakupressur e.V.




Mitglied im Verband freier

Psychotherapeuten,

Heilpraktiker für Psychotherapie

und Psychologischer Berater e.V.

Schweigepflicht

Entsprechend der Berufsordnung für Heilpraktiker unterliege ich der Schweigepflicht. Deshalb werden alle Informationen von mir vertraulich behandelt.